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Pilzlexikon - Pilze von A bis Z

Hallimasch

Urheber: Wolf-Dieter Holz, Bild zum Vergrö├čern sowie urz genauen Lizenz- und Quellenangabe anklicken.

Ordnung: Champignonartige (Agaricales)
Familie: Physalacriaceae
Gattung: Hallimasche (Armillaria)

Gemeiner Hallimasch (Armillaria mellea)

Die Gemeine Hallimasch wird auch Goldgelber Halimasch genannt. Der Halimasch ist roh giftig!

Der Hallimarsch ist ein gefährlicher Baumschädling. Er kommt an alten Stöcken, aber auch an lebenden Bäumen und Wurzeln vor. Für den Baum bedeutet dies der sichere Tod. Der Hallimasch wächst büschelig und wird im September bis Frosteintritt geerntet.

Merkmale:

Der honiggelbe bis bräunliche Hut wird etwa zehn Zentimeter breit und ist von dunklen, büscheligen und haarigen Schüppchen besetzt. Der Stil ist ist rötlich braun und unten dunkler. Er ist voll und mit einem weißlich flockigem Ring versehen. Der Hallimarsch ist oft gekrümmt. Die Lamellen sind weiß bis rötlichgelb.

Verwechslungsgefahr:

Inhaltsstoffe:

Hallimasch beinhaltet sehr viel Vitamin D, Vitamin B2, Kalium, Pantothensäure und Kalium.

Verwendung in der Küche:

Halmasch sind roh giftig, daher sollten sie vorm Verzehr abgebrüht (Kochwasser wegschütten) und anschließend gebraten werden. Die Stiele sind zäh.

Tipps:

  • Frische Hallimarsch können ungewaschen und in einen Papiersack verpackt für ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
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